3/27 Duft: lieber blumig als tot

Die „Dandy-Diary“-Blogger Haupt und Roth sagen es so: Veganer stinken nicht. Nie. Könnte daran liegen, dass in ihren Körpern keine Tierkadaver verdaut werden müssen.

Das hat was, finde ich.

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Erträgst du die verdammte Wahrheit?

Ja, auch mir platzt mal der Kragen. Meine Geduld mit den nach Verständnis und Toleranz bettelnden Fleischessern ist so ziemlich am Ende. Ich könnte heute grad jeden ohrfeigen, der immer noch sagt „was ich esse, ist Privatsache und eine persönliche Entscheidung“. Die weitgehende Ignoranz und Gleichgültigkeit der meisten Menschen macht mich wütend und traurig.

Mittlerweile schreiben täglich auch wirklich seriöse und renommierte, internationale Presseorgane von einem der grössten Verbrechen der Menschheit: 

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‘The march of human progress is strewn with dead animals.’ Photograph: John Eveson/Rex

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http://www.theguardian.com/books/2015/sep/25/industrial-farming-one-worst-crimes-history-ethical-question

JEDER, der lesen und hören kann, ist inzwischen durch sämtliche Medienberichte und Undercover-Dokumentationen informiert, JEDER weiss, was abgeht. Wer diesen Artikel hier liest und dann wegschaut, ist ein Teil des Horrors, der den Tieren angetan wird:
„Das Hormon, das aus dem Blutserum trächtiger Stuten gewonnen wird, verabreichen Nutztierzüchter in Europa ihren Sauen, Schafen, Rindern, um deren Brunst zu stimulieren, besser zu koordinieren und die Reproduktionsleistung zu steigern. Auch in der Schweiz kommt PMSG seit Jahren zur Anwendung.“ … 
„In der Phase der frühen Trächtigkeit wird gemäss York Ditfurth, Präsident des Tierschutzbundes Zürich, Stuten auf speziellen Pferdefarmen einmal pro Woche innerhalb von 10 Minuten bis zu 10 Liter Blut abgezapft. Der hohe Blutverlust innert Kürze kann bei den Pferden zu Anämie, Schwächeanfällen oder einer Fehlgeburt führen. Kommt es zu Komplikationen, verenden die Stuten auf der Weide, wo sie sich selbst überlassen werden. Pferde, die das Prozedere ohne Fehlgeburt überstehen, können ihr Fohlen trotzdem nicht austragen. Ihre Föten werden von Hand zerdrückt, damit das erwachsene Tier rasch wieder gedeckt und neues Serum gewonnen werden kann. «Stuten, die nicht mehr trächtig werden, landen auf dem Schlachthof»…“

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Spaziergang im Berner Jura, CH – September 2015 ©R.W.Wolf

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