Von Menschen und Kälbern

Wieder mal kurz schockiert: 15’000 trächtige Kühe werden allein in der Schweiz jedes Jahr geschlachtet und das Kalb erstickt unbemerkt im Mutterleib.
Wie gross wäre die Empörung, wenn dies mit Hunden und Katzen geschehen würde?

Der ganze Bericht in „20Minuten“:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Das-Kalb-erstickt-langsam-im-Mutterleib-15326759

Gelesen und dann im STARBUCKS einen Latte Macchiato bestellt… ??

Dazu kann ich nur sagen: Liebe Menschen, Ihr braucht diese Milchprodukte von den Kühen gar nicht… sind auch nicht gesund und das ist wissenschaftlich erwiesen! Warum haben so viele Menschen Laktoseintoleranz???? Ja, warum? Weil die Kuhmilch für die Kuhbabys ist und sonst für niemand! Lasst euch von der Milchindustrie nicht weiter etwas vormachen: Kalbfleisch ist ein Nebenprodukt der Milchindustrie. Kälber sterben, weil Menschen ihre Milch trinken!
Es gibt viele feine und gesunde Pflanzenmilch-Sorten und es lohnt sich, ein wenig Zeit zu investieren, um rauszufinden, welche einem persönlich am besten schmeckt.
Bei mir sind es momentan diese: Vanille-Sojamilch von ALNATURA und Kalzium-Sojamilch von der MIGROS.
Zum Beispiel gerade bei STARBUCKS gibt es den Latte auch mit Sojamilch und einem ebenbürtigen Schaum obendrauf!

Gibt es auch in grossen und ausgesuchten MIGROS-Filialen

Gibt es auch in grossen und ausgesuchten MIGROS-Filialen


Eigentlich ist es ganz einfach... oder bist du ein Kalb?

Eigentlich ist es ganz einfach… oder bist du ein Kalb?

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Katzen haben mehr Schwein

Heute habe ich diesen Leserbrief an unsere Regionalzeitung geschickt. Mal sehen, ob er abgedruckt wird…

Werte Redaktion
Ich möchte Ihnen zur Meldung vom Freitag, 31.10. zur Rettung von über 150 Katzen in New York folgenden Leserbrief senden:
VON KATZEN IN NEW YORK
Schlimm, wenn Katzen von Privatpersonen unter tierquälerischen Bedingungen gehalten werden und von der Polizei beschlagnahmt werden müssen. Entsetzen: die armen Katzen! Ich frage mich, was das Bieler Tagblatt motiviert, darüber zu berichten.
Wer aber spricht von der Intelligenz und Sensibilität der Schweine? Sie leben in unserer nächsten Umgebung, hier in der Schweiz. Meist im Dunkeln eingesperrt in riesige Ställe, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden wollen. Oft unter qualvollen Bedingungen, wie der Schweinereport der Tierrechtsorganisation TIF gezeigt hat. Ja, hier in unserer Schweiz. Schweine sind wie Hunde auch sehr sozial und verspielt. Eine halbe Million Schweine in der Schweiz verbringen ihre Lebenszeit ohne Einstreu. Ja, vom Tierschutzgesetz erlaubt. Die neugierigen Tiere sehen das Tageslicht genau einmal in ihrem Leben, nämlich an ihrem letzten Tag, wenn sie vom Schweinefleisch zum Menschenfleisch zu werden, um dann im Mund eines Menschen zerkaut zu werden. Da fragt man sich, warum kein empörtes Raunen durch die Menge geht. Aber eigentlich wissen wir es ja. Man wischt nicht gern vor der eigenen Tür…

Bild: tier-im-fokus.ch (TIF)

Bild: tier-im-fokus.ch (TIF)