warum vegan? 16/27

imageūüíďūüźģIch nenne sie DIE HEILIGE JOHANNA DER SCHLACHTH√ĖFE:
Das ist Johanna.
Johanna, die am 05.07. im Schlachthof Kaiserslautern in der Tötungsbox stand.
Johanna, die den Tod roch und hörte.
Johanna, die um ihr Leben rannte und 4 Wochen lang in unwegsamem Waldgebiet sich und ihr ungeborenes Kälbchen vor dem sicheren Tod bewahrte.
Johanna, die ein ungeborenes Kalb in sich trug, welches qualvoll 20 Minuten lang erstickt wäre, wenn ihre Mutter getötet worden wäre.
Johanna, die Gef√ľhle hat. Und nur, weil viele Menschen ihre Sprache nicht verstehen, minderwertig ist.
Johanna wurde vom Tierschutzverein R√ľsselheim e.V. gerettet.
Johanna ist nun stolze Kuh-Mutter und darf ihr Kalb auf Lebenszeit behalten.
Johanna steht stellvertretend f√ľr Millionen anderer sog. Nutztiere. Weil Menschen Tierprodukte essen und trinken wollen.
Ich will das nicht unterst√ľtzen. Darum lebe ich vegan.

 

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2/27 -GEGEN HEUCHELEI

Mein 2.Grund f√ľrs vegane Leben hat sich gestern spontan ergeben: Im Warteraum eines medizinischen Zentrums bl√§tterte ich in der Tageszeitung. Wenig sp√§ter stellte die resolute Ern√§hrungsberaterin klar, dass es ohne Milchprodukte wirklich sehr schwierig sei, auf gen√ľgend Protein zu kommen, denn im Gem√ľse seien die ja nicht drin. Und Fleisch w√ľrde ich ja auch nicht essen. Nein, sagte ich, dunkle Schokolade hat genau so viel Eisen wie das meiste Fleisch, ausgenommen Leber. Sie meinte, da m√ľsse ich aber dann gaaanz viel Schokolade essen. Ich meinte, sie aber auch gaaanz viel Fleisch… Ich habe mich gefragt, ob sie den Unterschied zwischen Frutariern und Veganern kennt…

Also da habe ich¬†die traurige Nachricht¬†in der Zeitung gelesen: Ein K√§lbchen hat seine Mutter verloren, weil unachtsame Menschen M√ľll auf die Kuhweide geschmissen haben. Das ist wirklich sehr traurig und w√§re vermeidbar.

WAS IST HIER FLASCH?

A: Eine Kuh stirbt, ein Kälbchen verliert seine Mutter = ENTSETZLICH! Ein Aufschrei geht durch die Medienlandschaft. Die ganze Facebook-Nation ist in Trauer und bei BLICK hagelt es Kommentare.

http://www.express.de/news/panorama/facebook-trauriges-foto–kaelbchen-trauert-um-seine-mama—schuld-sind-muell-suender-23933072?dmcid=f_msn_web

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/schweizer-trauern-mit-kaelbchen-lara-um-mutter-agnes-kuh-verendet-klaeglich-wegen-abfallsuender-id4944650.html#community_article_comments_default_4944650

B: Jedes Jahr verlieren 500’000 K√ľhe allein in der Schweiz ihr K√§lbchen gleich nach der Geburt = SO WHAT?? Niemanden interessiert’s – ausser die aus tierethischen Gr√ľnden ohne Milchprodukte lebenden Veganer/innen. Und die sind ja so extrem, die kann man nicht ernst nehmen…

Ja, ich weiss: es ist ges√ľnder, F√úR anstatt GEGEN etwas zu sein. Aber gegen dieses geheuchelte Entsetzen und den Zynismus darf ich schon sein, finde ich. Die Wut dar√ľber setzt auch durchaus wertvolle Energie frei, die bei vorhandener F√§higkeit zur Reflektion sogar konstruktiv genutzt werden kann. Zum Beispiel f√ľr diesen Text.

 

 

Warum vegan? Darum:

Ja, schon wieder dieses Thema. Sorry. Manchmal wei√ü auch ich fast nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll. Es wurde alles schon gesagt. Wer es wissen will, wei√ü warum vegan und nicht „nur“ vegetarisch…
Seit ein paar Tagen h√∂re ich das Schreien des Kalbs nach seiner Mutter. Mein Arbeitsweg f√ľhrt mich t√§glich am Rand des Hofs vorbei, in dessen Stall nebst anderen K√ľhen die Mutter des schreienden Kalbs steht. Sie steht, soweit ich es mitbekomme, vom Morgen bis am Abend im Stall. Tag f√ľr Tag. Woche f√ľr Woche. Monat f√ľr Monat. Vielleicht auch Jahr f√ľr Jahr. Die Milch, die ihrem Kind geh√∂rt, wird ihr genommen. Das Kalb wurde ihr auch genommen. Kurz nach der Geburt.

Das Kalb ist nun isoliert in Einzelhaft, kann seine Mutter wohl h√∂ren und riechen, aber weder sehen noch sp√ľren. Da w√ľrde ich auch schreien. Tu ich innerlich auch.
Ich sehe, wie der Bauer am Kalb vorbei in den Stall geht zum Melken. Milch f√ľr K√§se, Jogurt, Quark, Butter. Weil es halt so gut schmeckt. Wenn das Kalb bei der Mutter bleibt, gibt sie nur so viel Milch, wie das Kalb braucht. Und das ist f√ľr den Milchbauer zu wenig rentabel. Eine Milchkuh muss jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Das schafft sie etwa 4-5 mal, dann ist sie meist ausgelaugt und ersch√∂pft, gibt nicht mehr genug Milch und wird geschlachtet.

Der Videoclip, den das deutsche STERN-Magazin online aufschaltet, zeigt zwar K√§lber im fernen Neuseeland, die wegen der Milchwirtschaft gequ√§lt werden. Doch auch in Deutschland sind bereits F√§lle von grober Vernachl√§ssigung und brutaler Behandlung bekannt. Unrentable m√§nnliche K√§lber werden auch mal zum Sterben liegen gelassen…
Viele Schweizer gehen auch gern im benachbarten Ausland Milch einkaufen. Weil’s doch so billig ist.

http://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/staunen/verstoerende-bilder-aus-neuseeland–so-brutal-geht-es-in-der-milchindustrie-zu-6588516.html

Ich wohne und arbeite √ľbrigens an einem wundersch√∂nen Ort im Berner Seeland am Jurafuss, in der Schweiz, von der gesagt wird, sie habe das strengste Tierschutzgesetz der Welt.

Veganes Leben kann t√∂dlich sein…

Dieser Erfahrungsbericht zweier Veganer k√∂nnte dein Leben und deine Meinung √ľber vegane Ern√§hrung wirklich ver√§ndern. Ich wei√ü, der Bericht ist ziemlich lang, weil ausf√ľhrlich und informativ. Es lohnt sich, ihn zu Ende zu lesen. Wer sich nicht so f√ľr Details zum veganen Essen interessiert, kann in der Mitte ein paar Abs√§tze √ľberspringen, aber den Schluss sollte man nicht verpassen!

http://www.eatplantsdrinkbeer.com/readup/2015/11/12/our-vegan-diet-almost-killed-us

Wer gibt uns das Recht?

Auch auf dem Bieler Hausberg, dem B√∂zingenberg, mit der wunderbaren Aussicht auf den Bielersee, wurden die K√§lbchen den M√ľttern weggenommen und werden mit Plastikzitzen betrogen.

Als ich da stand, kamen alle sechs und streckten ihre enthornten Köpfe, teils mit blutigen Wunden, raus.

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Bei einem konnte ich das Geburtsdatum auf der Ohrmarke lesen: 8.April, also bei meinem Besuch etwa 7 Wochen alt. Es heisst PAOLO.

PAOLO sog gierig an meiner Hand, wohl in der Hoffnung, da gebe es Muttermilch… Ich h√§tte PAOLO gern zu seiner Mutter gebracht, die auf der Weide nebenan graste…

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Wenigstens d√ľrfen die 6 zusammen sein – das ist ein kleiner Trost.

Wir sind keine K√§lber. Unsere M√ľtter sind keine K√ľhe. Wir brauchen keine Milch. Wir brauchen auch keinen K√§se. Das einzige Argument kann sein: „Es schmeckt“. Legitimiert aber dies wirklich die meist leidvollen Umst√§nde, wie mit K√ľhen und ihren K√§lbern umgegangen wird?¬†Wer gibt uns das Recht, Tausenden und Millionen Tierm√ľttern ihre Babys wegzunehmen, um an etwas zu kommen, das uns nicht geh√∂rt und das wir gar nicht brauchen? Ich koche und backe alles, worauf ich Lust habe, auch ohne Tiermilch: Tiramisu, LATTE Macchiato, cremige Suppen, um nur drei meiner Faoriten zu nennen. Es geht ums Ausprobieren und festgefahrene Vorstellungen und Vorurteile gegen√ľber pflanzlicher Milch abzubauen. Ganz abgesehen davon, dass sie weniger Ressourcen verbrauchen und somit die Umwelt weniger belasten.

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Die Milch geh√∂rt dem Kalb. Das Kalb wird in den meisten F√§llen kurz nach der Geburt von der Mutter entfernt, damit sie mehr Milch gibt. Wenn das Kalb bei der Mutter bleibt, produziert diese n√§mlich nur so viel Milch, wie sie f√ľr das Kalb braucht. Halt einfach von Natur aus, wie es normalerweise auch bei Menschenm√ľttern ist.

PAOLO ist keine Ware, kein Kalbschnitzel. Er hat ein Recht auf seine Muttermilch. PAOLO ist ein Individuum, ein f√ľhlendes Lebewesen.

Von Menschen und K√§lbern

Wieder mal kurz schockiert: 15’000 tr√§chtige K√ľhe werden allein in der Schweiz jedes Jahr geschlachtet und das Kalb erstickt unbemerkt im Mutterleib.
Wie gross w√§re die Emp√∂rung, wenn dies mit Hunden und Katzen geschehen w√ľrde?

Der ganze Bericht in „20Minuten“:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Das-Kalb-erstickt-langsam-im-Mutterleib-15326759

Gelesen und dann im STARBUCKS einen Latte Macchiato bestellt… ??

Dazu kann ich nur sagen: Liebe Menschen, Ihr braucht diese Milchprodukte von den K√ľhen gar nicht… sind auch nicht gesund und das ist wissenschaftlich erwiesen! Warum haben so viele Menschen Laktoseintoleranz???? Ja, warum? Weil die Kuhmilch f√ľr die Kuhbabys ist und sonst f√ľr niemand! Lasst euch von der Milchindustrie nicht weiter etwas vormachen: Kalbfleisch ist ein Nebenprodukt der Milchindustrie. K√§lber sterben, weil Menschen ihre Milch trinken!
Es gibt viele feine und gesunde Pflanzenmilch-Sorten und es lohnt sich, ein wenig Zeit zu investieren, um rauszufinden, welche einem persönlich am besten schmeckt.
Bei mir sind es momentan diese: Vanille-Sojamilch von ALNATURA und Kalzium-Sojamilch von der MIGROS.
Zum Beispiel gerade bei STARBUCKS gibt es den Latte auch mit Sojamilch und einem ebenb√ľrtigen Schaum obendrauf!

Gibt es auch in grossen und ausgesuchten MIGROS-Filialen

Gibt es auch in grossen und ausgesuchten MIGROS-Filialen


Eigentlich ist es ganz einfach... oder bist du ein Kalb?

Eigentlich ist es ganz einfach… oder bist du ein Kalb?

Ohne „……..“ kann ich nicht leben!

Ich bin Pr√§sidentin in¬†einem Stiftungsrat. Wir sind vier Personen, die den Nachlass eines alten Ehepaars f√ľr Tiere in Not verwalten. Nat√ľrlich ehrenamtlich. Gestern haben wir eine unserer Hauptdestin√§re besucht, die wir seit einigen Jahren regelm√§ssig unterst√ľtzen, damit sie ihren Tierpark √ľber Wasser halten kann, den sie seit √ľber 30 Jahren betreibt. Es sind Wildtiere aus Zoos, die eingeschl√§fert werden sollten oder verletzte und gerettete Tiere, die von ihr aufgenommen wurden. Die gute, √ľber 70-j√§hrige Frau hat nebst zwei Emus, G√§nsen, H√ľhnern, Wildkatzen, einem Luchs, Papageien und Meerschweinchen auch etwa 30 Hauskatzen, von denen sie keine einzige fremd platzieren w√ľrde, weil sie die „doch nicht aus dem Rudel nehmen kann und weil die an einem andern Ort sterben k√∂nnten. Wenn der Zoo stirbt, sterbe ich auch.“ Damit hat sie wahrscheinlich sogar Recht. Es ist ihr Lebenswerk und ihre Identifikation. Das ist sicher auch der Grund, weshalb sie verstorbene Tiere durch neue alte ersetzt. Zum Beispiel das alte Schwein, das sonst geschlachtet w√ľrde. Im Anschluss an den Besuch sind wir zusammen essen gegangen, um die Eindr√ľcke etwas zu verarbeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Stiftung sollte und m√∂chte vor allem pr√§ventive, konstruktive und nachhaltige Projekte unterst√ľtzen. An der n√§chsten Sitzung m√ľssen wir das weitere Vorgehen definieren. Beim Essen kommen wir nahe liegend aufs Thema Ern√§hrung zu sprechen. Ein Stiftungsrat erw√§hnt, welche Milch f√ľr ihn die beste sei und beim Latte Macchiato den sch√∂nsten Schaum hergebe. Ich sage, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich die Pflanzenmilch gefunden habe, die mir am besten schmeckt und den besten Schaum hergibt. Alle Anwesenden wissen, dass ich seit vielen Jahren kein Fleisch esse. Aber warum jetzt auch keine Milch mehr?image Ich stelle die Frage, warum eine Kuh Milch gibt. Kurzes √úberlegen… Dann: „Weil die Kuh Gras frisst.“ … ??? … Ich war mir fast sicher, dass diese Antwort kommen w√ľrde. Die kommt in mindestens 2 von 3 F√§llen, wenn ich sie stelle. Genau das ist es: Eine Mehrheit der Menschen in unserer westlichen, „zivilisierten“ Gesellschaft erkennt¬†viele Vorg√§nge und Zusammenh√§nge in der Natur nicht mehr, da wir¬†davon entfremdet sind. Wenn ich erw√§hne, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie ein Kalb hat, kommt meist erst ein protestierendes „Aber bei dem Bauern, den ich kenne, stehen K√ľhe im Stall und die geben einfach Milch…“ Der Veterin√§r in unserer Runde best√§tigt sachlich, dass eine Kuh etwa 9 Monate lang Milch gibt, wenn sie ein Kalb hat. http://alpensepp.com/kaese-wiki/laktationsperiode Ich pers√∂nlich bin der Meinung, diese Milch sollte haupts√§chlich f√ľr ihr Kalb sein. Doch dieses wird mit prozentual¬†sehr geringen Ausnahmen (Mutterkuh- oder Ammenkuhhaltung) innert Stunden oder Tagen nach der Geburt von der Mutter getrennt und steht dann bis zur Schlachtreife zum Beispiel im Iglu, sehr oft in Einzelhaltung.¬†Solche Iglus sehe ich manchmal, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe… :-(( Artgerecht w√§re dies – aber so oder so: auch auf dem BIO-Hof wird das Kalb fr√ľher oder sp√§ter von der Mutter getrennt…

CH 2014

CH 2014

http://alpensepp.com/kaese-wiki/laktationsperiode Ich¬†verurteile niemanden daf√ľr, dass er Milchprodukte konsumiert. Selbst habe ich die weit reichenden Zusammenh√§nge und Konsequenzen der Milchwirtschaft auch erst mit diesem kurzen , unblutigen und gewaltlosen Film erkannt. https://m.youtube.com/watch?v=IzOjqeKdYn8 Danach wollte¬†ich nicht mehr zur√ľck. Wissen kann nicht r√ľckg√§ngig gemacht werden. Innerhalb von wenigen Wochen habe ich von vegetarisch auf vegan umgestellt. Mit diesem Bild m√∂chte ich niemanden provozieren. Wirklich nicht. Aber vielleicht zum Nachdenken anregen… nach dem Motto: ICH WILL GAR NICHT, DASS DU DASSELBE DENKST WIE ICH. ICH W√úNSCHE MIR NUR, DASS DU SELBER DENKST. image Jemand in der gestrigen Runde sagte, es gehe doch vor allem um die WERTSCH√ĄTZUNG des tierlichen Produktes. Ich meine, es geht auch um die MASSE. Die Wertsch√§tzung ist¬†die Voraussetzung schlechthin, damit¬†du dir¬†√ľberhaupt Gedanken machst, woher was kommt und wenn¬†du erkennst, dass dahinter ein f√ľhlendes Lebewesen mit Angst, Schmerz und Lebensfreude steckt, wirst du deinen Konsum von tierlichen Produkten vielleicht mal reflektieren, m√∂glicherweise reduzieren¬†und im besten Fall einstellen. Oder eben nicht, weil du findest, das √§ndert eh nichts an der Masse. Ein St√ľck Zeitungspapier l√§sst dich noch nicht ans oberste B√ľcherregal kommen. Wenn du 1000 aufeinander legst, schon… Die Aussage „ohne K√§se und Jogurt k√∂nnte ich nicht leben“ k√∂nnte von mir sein. Noch vor einem Jahr h√§tte ich dies best√§tigt. Und doch:

alles ohne Milchprodukte: Latte Macchiato, Zwetschgen-Streuselkuchen, "Quarktorte"... (Vom Tiramisu hab ich leider kein Foto ;-) und von den Gästen gelobt und nicht bemerkt, dass es "nur" pflanzlich ist... ;-)

Diese leckeren, selbst gemachten Sachen alle¬†OHNE Milchprodukte: Latte Macchiato, Zwetschgen-Streuselkuchen (ist momentan bei uns¬†DER Renner), „Quarktorte“ mit Himbeeren und Mandarineneis…¬†¬†wurden von den G√§sten gelobt und nicht bemerkt, dass es „nur“ pflanzlich ist… Vom Tiramisu hab ich leider kein Foto ūüėČ

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Dies sind nur drei kleine Beispiele. Der Latte Macchiato schmeckt mir √ľbrigens am besten mit dem BIO-Sojadrink vom MIGROS, Nature oder noch besser mit Kalzium angereichert. Nicht wegen dem Kalzium, sondern wegen dem Geschmack. Ach ja, der Geschmack… ein tolles Thema! Da habe ich doch k√ľrzlich festgestellt, dass jemand – oder m√∂glicherweise sogar mehrere Leute aus meinem Arbeitskollegium – sich an meiner Sojadrink-Packung bedient, die im K√ľhlschrank des Lehrerzimmers steht. Und dies offenbar nicht nur einmal… Ich interpretiere mal: Soja schmeckt einfach nicht… w√§√§h… ehm… also ich probier mal… das muss ja keiner wissen… na, schmeckt ja ganz passabel… Ich ziehe das Experiment jetzt weiter und lasse noch so gern alle, die unerkannt Sojadrink im Kaffee probieren wollen, dies tun, ohne das Risiko einzugehen, sich vor den anderen zu outen, dass es doch ganz gut schmeckt…¬†Wie Albert Einstein schon sagte: ES IST SCHWIERIGER, EINE VORGEFASSTE MEINUNG ZU ZERTR√úMMERN ALS EIN ATOM. – Und der muss es ja wissen.. Mehr sehr Leckeres gibt es von der sehr h√ľbschen und sympathischen Kochbuchautorin Nicole Just im Buch: imageimage Und ganz neu gibt es jetzt auch: LA VEGANISTA backt! Es gibt verschiedene Gr√ľnde, sich vegan zu ern√§hren.¬† https://www.freitag.de/autoren/felix-werdermann/anti-milch-pro-gesundheit?utm_content=buffer55571&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer Es hat sich herausgestellt, dass es nebst den¬†f√ľr mich in erster Linie ethischen, aber auch gesundheitlichen und √∂kologischen Gr√ľnden, mir pers√∂nlich vor allem SPASS macht, Neues zu entdecken und meinen G√§sten aufzutischen. Bis jetzt sind alle immer wieder gekommen ūüėČ Und ohne was kannst DU nicht leben???