THANK YOU, Pamela Anderson!

COMPASSION is SEXY

image

vegan-news.de

vegan-news.de

MITGEFÜHL ist ATTRAKTIV 😊👏💓

Wann und wo gibt es diese schönen Teile aus Recycling-Material auch in der Schweiz?

http://www.pammieslife.com

Advertisements

Der Mensch ist auch nur ein Tier

Warum schreibst du nur über Grausamkeiten gegen Tiere? Menschen werden auch weltweit ausgbeutet und grausam behandelt…

Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, merkt schnell, dass Tierquälerei und Ausbeutung von Lebewesen fast immer Hand in Hand geht mit Menschenrechtsverletzungen. Für die Lederproduktion wird in Asien nicht nur Kühen oft noch lebend die Haut abgezogen. Es müssen auch Kinder und Frauen mit nackten Füssen in giftiger Chromlauge das Leder weich stampfen. Dies ist nur ein Beispiel aus der grausamen Realität der Leder- und Pelzproduktion. Der nachfolgende Doku-Film ist nichts für schwache Nerven, aber dringend empfohlen zwecks Aufklärung.

http://www.zdf.de/37-grad/gift-auf-unserer-haut-leder-pelze-und-schuhe-fuer-deutschland-tierquaelerei-kinderarbeit-chemikalische-belastung-karrmann-29878404.html

Wo z.B. Tiere am Fliessband geschlachtet werden, müssen (meist ausländische) Arbeiter unter unwürdigen Bedingungen dem Leben tausendfach ein Ende setzen. Dazu hier ein aktuelles Beispiel aus Deutschland:

http://www.zeit.de/2014/51/schlachthof-niedersachsen-fleischwirtschaft-ausbeutung-arbeiter

Menschen, die nicht in erster Linie aus gesundheitlichen, sondern aus ethischen Gründen vegan leben, lehnen meist jede Form von Diskriminierung ab. Auch ich habe mich mit dem Begriff des Speziesismus auseinander gesetzt und bin zum Schluss gekommen, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, dass ein Menschenleben a priori mehr Wert haben soll als das jeder anderen Spezies.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Speziesismus

http://www.animalequality.de/speziesismus

Seit eineinhalb Jahren ernähre ich mich vegan und profitiere von diesem Lebensstil in vielfältiger Weise und möchte gerne etwas davon weitergeben.

Die pflanzliche Küche ist äusserst kreativ und vielseitig. Ich erlebe das Kochen als spannende und lehrreiche Herausforderung, vergleichbar mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

Pflanzliche Ernährung bietet uns nicht nur die Möglichkeit, unseren Planet zu retten, sondern auch Gutes zu tun, indem wir das Leid der Tiere beenden.

Es wäre uns sogar möglich, so die gesamte Menschheit zu ernähren, ohne anderen Lebewesen bewusst zu schaden. Ja, beim Pflügen und Ernten werden auch Lebewesen im Erdeich zerstört. Es geht hier erst mal um Leid, das verhindert werden kann.

Den Zusammenhang zwischen Welthunger, Umweltschäden und Massentierhaltung zu erkennen ist nicht schwer. Rund 60 Prozent der Getreideernte fließen als Futtermittel in die Intensivtierhaltung.

image

Ein Großteil der weltweiten Getreide- und Sojaproduktion wird als Tierfutter verwendet. Dabei könnten allein von der jährlich verfütterten Getreidemenge (600 Millionen Tonnen) 2,6 Milliarden Menschen satt werden.

Die Tierzucht zur Fleischproduktion erfordert eine äußerst ineffiziente Nutzung der Landfläche, die zur Gewinnung von Pflanzen besser genutzt werden könnte. Wir verfüttern Nahrungsmittel an Tiere, um diese zu schlachten und Fleisch herzustellen. Würden die Menschen diese Pflanzen jedoch direkt verzehren, ließen sich damit wesentlich mehr Menschen ernähren.

Die Umwelt wird irreversibel geschädigt.

Die Erzeugung tierischer Lebensmittel bringt massive Konsequenzen für die Umwelt mit sich. Laut Klimareport der Vereinten Nationen ist die weltweite Viehwirtschaft schädlicher für das Klima als der komplette Verkehrssektor mit all seinen Autos, Motorrädern und Flugzeugen. Um Futtermittel für die Masttiere anzubauen, werden täglich viele wertvolle Quadratmeter Regenwald gerodet.

image

WIR HABEN DIE ERDE NICHT VON UNSEREN VORFAHREN GEERBT – WIR HABEN SIE VON UNSEREN NACHKOMMEN AUSGELIEHEN.

Die Haltung „ich allein kann eh nichts verändern“ wird zum Glück weitgehend nicht mehr akzeptiert. Wir könnten im Gegenteil wie die Verantwortlichen des Polen-Pavillons an der EXPO2015 den Leitsatz zu Dante Alighieris Eingang zur Hölle, zum INFERNO, positiv umformulieren und der Vision eines Regenbogens Raum geben:

„Fill yourselves with all hope, ye who enter here“ – das Motto meint, dass jeder Besucher der Erde – also alle Lebewesen – das findet, was für ihn oder sie gut ist. Natürlich vorausgesetzt, dass man nicht von Gier und Machtgelüsten gesteuert wird. Es ist alles Nötige zum Leben vorhanden. Dies sollte zur Hoffnung inspirieren, oder in einem Wort: Optimismus.

An der Nordseeküste... ©R.W. 2014

An der Nordseeküste… ©R.W. 2014

image

GUTES TUN…

oder darüber reden?

Jede/r kann sich erst mal selbst fragen, was er/sie Gutes tut. Oft sind es gerade Menschen, die selber wenig oder nichts bewusst tun, um die Welt leidfreier oder ihre Ernährung nachhaltiger zu gestalten, die vegan lebenden Menschen zum Vorwurf machen, dass sie darüber reden.

Ein unter nicht-Veganern kursierender Witz geht so:

Wie erkennst du eine Veganerin? Sie wird es dir sagen!

Gibt es eigentlich Leute, die sagen: „Ich esse gerne Stücke von toten Tieren – (was Fleisch de facto ist) und werde im Lauf meines Lebens so und so viele Kühe, Schweine, Hühner, Enten etc. gegessen haben“?

Vieles weiss ich nur, weil jemand davon erzählt oder die Zeitung darüber berichtet hat. Wissen ist irreversibel. Viele haben Angst vor dem Wissen. Warum ist klar.

Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.                                  Herbert Spencer (1820 – 1903), englischer Philosoph

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.               Alfred Polgar

Die Wahrheit ist:

Jedes Jahr werden in den Schlachthöfen der Welt geschätzte 56 MILLIARDEN (!) Tiere getötet. Etwa 59 MILLIONEN davon in der Schweiz. Pro Jahr.

http://www.bund.net/fleischatlas

Ich möchte das nicht unterstützen, weil ich es falsch finde, Tiere zu züchten mit dem einzigen Ziel, sie dann zu töten und habe deshalb beschlossen, vegan zu leben.

Quelle unbekannt (Facebook)

Quelle unbekannt (Facebook)

image

Schlaraffenland

Ein Bilderbuch-Sonntag!

image

Sonne, blauer Himmel, (THE SKY IS THE LIMIT!), im Garten im Liegestuhl dösen, mit meiner Süssen knuddeln, mit meinem Süssen knuddeln, Leckereien naschen, in der Abendsonne spazieren…

image image

image image

Die in Szene gesetzten Leckereien verführen vielleicht meine fleissigste Blog-Leserin Harriet, uns auch wieder mal zu besuchen 😉

Erträgst du die verdammte Wahrheit?

Ja, auch mir platzt mal der Kragen. Meine Geduld mit den nach Verständnis und Toleranz bettelnden Fleischessern ist so ziemlich am Ende. Ich könnte heute grad jeden ohrfeigen, der immer noch sagt „was ich esse, ist Privatsache und eine persönliche Entscheidung“. Die weitgehende Ignoranz und Gleichgültigkeit der meisten Menschen macht mich wütend und traurig.

Mittlerweile schreiben täglich auch wirklich seriöse und renommierte, internationale Presseorgane von einem der grössten Verbrechen der Menschheit: 

image

‘The march of human progress is strewn with dead animals.’ Photograph: John Eveson/Rex

image image

http://www.theguardian.com/books/2015/sep/25/industrial-farming-one-worst-crimes-history-ethical-question

JEDER, der lesen und hören kann, ist inzwischen durch sämtliche Medienberichte und Undercover-Dokumentationen informiert, JEDER weiss, was abgeht. Wer diesen Artikel hier liest und dann wegschaut, ist ein Teil des Horrors, der den Tieren angetan wird:
„Das Hormon, das aus dem Blutserum trächtiger Stuten gewonnen wird, verabreichen Nutztierzüchter in Europa ihren Sauen, Schafen, Rindern, um deren Brunst zu stimulieren, besser zu koordinieren und die Reproduktionsleistung zu steigern. Auch in der Schweiz kommt PMSG seit Jahren zur Anwendung.“ … 
„In der Phase der frühen Trächtigkeit wird gemäss York Ditfurth, Präsident des Tierschutzbundes Zürich, Stuten auf speziellen Pferdefarmen einmal pro Woche innerhalb von 10 Minuten bis zu 10 Liter Blut abgezapft. Der hohe Blutverlust innert Kürze kann bei den Pferden zu Anämie, Schwächeanfällen oder einer Fehlgeburt führen. Kommt es zu Komplikationen, verenden die Stuten auf der Weide, wo sie sich selbst überlassen werden. Pferde, die das Prozedere ohne Fehlgeburt überstehen, können ihr Fohlen trotzdem nicht austragen. Ihre Föten werden von Hand zerdrückt, damit das erwachsene Tier rasch wieder gedeckt und neues Serum gewonnen werden kann. «Stuten, die nicht mehr trächtig werden, landen auf dem Schlachthof»…“

image

Spaziergang im Berner Jura, CH – September 2015 ©R.W.Wolf

image imageimage