Eine grossartige Entdeckung zur Rettung des Planeten!

21E9E3D7-51C4-49E7-B001-3F186A6ACAEF

Werbeanzeigen

Keiner hält dir die Pistole an den Kopf…

Ziegen- und Schafkäse: Abfallprodukt Tierkinder

Man MUSS nicht das Richtige tun. Man hat immer die Möglichkeit, egoistisch, kurzsichtig, böse oder dumm zu sein.

Das Richtige muss man nicht tun. Es geschieht einfach. Man WILL es tun.

Männer wollen nicht kastrieren lernen

C19A2808-8CD5-4EA3-BEEC-2F8DCD263B1BFoto: Der Bund

Ein männliches Schaf kastrieren darf in der Schweiz nur noch, wer weiss wie’s geht. Weil viele Schafhalter den Kurs nicht besuchen wollen, schwängern die Böcke auf den Weiden munter weiter die Schafe.

Studien und Zahlen aus Deutschland (jedes 5. Schaf kam trächtig zum Schlachter) lassen vermuten, dass Zehntausende ungeborene Lämmer pro Jahr auch in der Schweiz im Schlacht-Abfallkübel landen, bevor sie den ersten Atemzug gemacht haben.

Das Bundesamt sieht sich nicht in der Pflicht, etwas zu unternehmen. Dazu fehle die gesetzliche Grundlage. Trächtige Tiere zu schlachten, ist in der Schweiz erlaubt.

Tierhalter werden nicht wie in Deutschland gebüsst. Dies sei auch nicht nötig, findet Proviande-Direktor Heinrich Bucher und appelliert an den Schafzüchterverband.  Bei den Rindern habe es der Branchenverband auch geschafft, die Situation zu „verbessern“: Gemäss einer internen, nicht publizierten Studie von Proviande wurden nur noch 2300 und nicht mehr 15000 trächtige Rinder geschlachtet wie in den Jahren zuvor.

Wer ist jetzt hier das schwarze Schaf?

Hier geht‘s zum Artikel vom 17.02.2019 aus der Sonntagszeitung:

https://goo.gl/FtZoyp

I wanna marry that Banana Bread!

800AAB22-7ECB-4AE1-BE74-B5DA8DB7348D

Auf vielseitigen Wunsch hier nochmals das Rezept (jetzt endlich auch mit Foto) für meine Variante vom BANANA BREAD, das immer gut ankommt. (Inspiriert hat mich übrigens dieses hier auf dem super tollen Rezeptblog von Shia: http://cakeinvasion.de/bananenbrot-vegan/ )

Ich hab’s halt einfach noch etwas variiert, indem ich mit Schokostückchen ergänze. Wer jetzt denkt, na ja gut, Schokolade und dann reicht es aber auch mal mit Süssem, und das Topping muss ja vielleicht nicht mehr sein, der irrt gewaltig: genau das Erdnussbutter-Topping ist der Hammer, also unbedingt machen! Ich verspreche, das dauert auch nur 5 extra Minuten 😉

ZUTATEN FÜR DEN TEIG

2-3 reife Bananen (ca. 380 g)
100ml neutrales Öl (ich verwende Rapsöl mit Buttergeschmack von COOP) oder Margarine
80 ml Reismilch (oder andere Pflanzenmilch nach Wahl)
2 TL Vanille-Extrakt
80 g Zucker
50 g Rohrzucker
1 TL Natron, 1 EL Zitronensaft, ¼ TL Salz
190g Mehl

Ich gebe einfach alles in ein hohes Gefäss und mixe es mit dem Pürierstab vom Stabmixer. Erst am Schluss etwa 50-70g Schoko-Drops drunter mischen, dann bei 160-170 Grad 50-60 Min.backen.

Für das TOPPING
80 g Puderzucker
1½ EL Erdnussbutter
2 – 3 EL Wasser
Nach Belieben gehackte Nüsse, Pistazien oder Krokant drüber streuen. Mein Favorit ist Mandel-Krokant!

Ergänzung: Unterdessen habe ich mit diesem Rezept 3 Form-Varianten ausprobiert: Cakeform, 12 Muffins und Blechkuchen in 16 Stücke geschnitten – alles hat prima funktioniert!

Probiert es aus und Ihr werdet die Antwort wissen auf die Frage: Warum ein veganes Banana Bread? Antwort: Weil‘s halt so gut schmeckt!

Ach ja, der Titel von diesem Beitrag stammt übrigens von unserem lieben Mitbewohner John aus Irland, der auf das Banana Bread so total abfährt, dass er mal sagte: „I wanna marry this Banana Bread!“ 😂

Viel Spass beim Verlieben!