Katzen haben mehr Schwein

Heute habe ich diesen Leserbrief an unsere Regionalzeitung geschickt. Mal sehen, ob er abgedruckt wird…

Werte Redaktion
Ich möchte Ihnen zur Meldung vom Freitag, 31.10. zur Rettung von über 150 Katzen in New York folgenden Leserbrief senden:
VON KATZEN IN NEW YORK
Schlimm, wenn Katzen von Privatpersonen unter tierquälerischen Bedingungen gehalten werden und von der Polizei beschlagnahmt werden müssen. Entsetzen: die armen Katzen! Ich frage mich, was das Bieler Tagblatt motiviert, darüber zu berichten.
Wer aber spricht von der Intelligenz und Sensibilität der Schweine? Sie leben in unserer nächsten Umgebung, hier in der Schweiz. Meist im Dunkeln eingesperrt in riesige Ställe, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden wollen. Oft unter qualvollen Bedingungen, wie der Schweinereport der Tierrechtsorganisation TIF gezeigt hat. Ja, hier in unserer Schweiz. Schweine sind wie Hunde auch sehr sozial und verspielt. Eine halbe Million Schweine in der Schweiz verbringen ihre Lebenszeit ohne Einstreu. Ja, vom Tierschutzgesetz erlaubt. Die neugierigen Tiere sehen das Tageslicht genau einmal in ihrem Leben, nämlich an ihrem letzten Tag, wenn sie vom Schweinefleisch zum Menschenfleisch zu werden, um dann im Mund eines Menschen zerkaut zu werden. Da fragt man sich, warum kein empörtes Raunen durch die Menge geht. Aber eigentlich wissen wir es ja. Man wischt nicht gern vor der eigenen Tür…

Bild: tier-im-fokus.ch (TIF)

Bild: tier-im-fokus.ch (TIF)

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