Veganes Leben kann tödlich sein…

Dieser Erfahrungsbericht zweier Veganer könnte dein Leben und deine Meinung über vegane Ernährung wirklich verändern. Ich weiß, der Bericht ist ziemlich lang, weil ausführlich und informativ. Es lohnt sich, ihn zu Ende zu lesen. Wer sich nicht so für Details zum veganen Essen interessiert, kann in der Mitte ein paar Absätze überspringen, aber den Schluss sollte man nicht verpassen!

http://www.eatplantsdrinkbeer.com/readup/2015/11/12/our-vegan-diet-almost-killed-us

So ein Furz!

Kängurus furzen und rülpsen weniger als Kühe. Autos auch. Jedenfalls produzieren sämtliche Autos weniger Methangas als die Kühe in der Landwirtschaft.

Foto: http://www.down-under-guide.com

Deshalb soll jetzt auch das Problem der Kuh-Emissionen mit Kängurus gelöst werden. Und so wird geforscht, was das Zeug hält, welche Futtermittel weniger Bekterien in den Mägen der Wiederkäuer verursachen, z.B. bei der Agrarforschungsanstalt AGROSCOPE (genau, das sind die, die den Kühen ein faustgrosses Loch in den Bauch schneiden, damit man permanent hinein greifen kann – die Kühe störe das überhaupt nicht, wissen die Forscher) Auch an der Uni Zürich wird geforscht, um Kuhrassen zu züchten, die weniger furzen und rülpsen.

Als Nächstes finden die Forscher heraus, dass Kängurus weniger Milch geben als Kühe… Diese tollen Erkenntnisse werden unter anderem auch mit Steuergeldern finanziert!

http://www.bielertagblatt.ch/kaengurus-stossen-weniger-methangas-aus-als-kuehe-und-schafe

Foto: http://www.agroscope.admin.ch

Wie wär’s mal mit tierleidfreier, kostengünstiger, umweltschonender BIO-Pflanzenmilch in über 20 Sorten? (Erhältlich z.B. in grösseren MIGROS-Filialen)

Fühlst du dich wohl in deiner Haut?

Oder möchtest du lieber in der Haut eines Tiers stecken, das sein kurzes Leben in Gefangenschaft führt und am Ende wahlweise erdrosselt, vergast oder elektrogeschockt wird, um danach gehäutet zu werden, damit ein Mensch sich die fremde Haut anziehen kann?

Das Leiden der „Pelz“tiere ist unvorstellbar und unbeschreiblich grausam… Du musst kein FASHION VICTIM sein!

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Auch der kleinste Pelz-Bommelhat mal zu einem schlagenden Herzen gehört...(Bild: peta.de)

Auch der kleinste Pelz-Bommel hat mal zu einem schlagenden Herzen gehört…(Bild: peta.de)

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PELZ braucht kein Mensch! Fühle dich wohl in deiner Haut und lass den Tieren ihre!

Und wenn du noch einen konsequenten Schritt weiter gehen willst, kannst du dir mal die wunderschönen und robusten Taschen anschauen, die auch ganz ohne fremde Haut auskommen. Hier meine zwei aktuellen Lieblingstaschen #vegan:

https://www.zalando.ch/matt-nat-wellington-handtasche-black-m0351h00e-q11.html

Matt & Nat: Tasche Wellington, aus recycelten PET-Flaschen

Matt & Nat: Tasche Wellington, aus recycelten PET-Flaschen

Die industrielle Verarbeitung von Pelz und Leder bedeutet auch Kontakt mit unzähligen Giftstoffen. Weil alles immer noch billiger sein soll, arbeiten die Menschen (vorwiegend in Bangladesh) unter miserablen Bedingungen. Sie werden krank, kaum jemand wird über 50.  Sie sind abhängig von der Arbeit und können gut unter Druck gesetzt werden. Viele tragen Kopftücher bei der Arbeit mit den Chemikalien, da ihnen sonst die Haare ausfallen…

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(Kurzversion 8Min.)

Ich versuche seit 18 Monaten, vegan zu leben, fühle mich wohl in meiner Haut, möchte nicht die anderer tragen. Meine alten Ledersachen schmeiße ich nicht weg, sondern trage sie aus. Neue kaufe ich seit über einem Jahr keine mehr. Ich vermisse nichts. Secondhand wäre allenfalls eine sinnvolle und nachhaltige Option, wenn es mal gar nichts Passendes gäbe im immer größer werdenden veganen Sortiment…

THANK YOU, Pamela Anderson!

COMPASSION is SEXY

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vegan-news.de

vegan-news.de

MITGEFÜHL ist ATTRAKTIV 😊👏💓

Wann und wo gibt es diese schönen Teile aus Recycling-Material auch in der Schweiz?

http://www.pammieslife.com

Der Mensch ist auch nur ein Tier

Warum schreibst du nur über Grausamkeiten gegen Tiere? Menschen werden auch weltweit ausgbeutet und grausam behandelt…

Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, merkt schnell, dass Tierquälerei und Ausbeutung von Lebewesen fast immer Hand in Hand geht mit Menschenrechtsverletzungen. Für die Lederproduktion wird in Asien nicht nur Kühen oft noch lebend die Haut abgezogen. Es müssen auch Kinder und Frauen mit nackten Füssen in giftiger Chromlauge das Leder weich stampfen. Dies ist nur ein Beispiel aus der grausamen Realität der Leder- und Pelzproduktion. Der nachfolgende Doku-Film ist nichts für schwache Nerven, aber dringend empfohlen zwecks Aufklärung.

http://www.zdf.de/37-grad/gift-auf-unserer-haut-leder-pelze-und-schuhe-fuer-deutschland-tierquaelerei-kinderarbeit-chemikalische-belastung-karrmann-29878404.html

Wo z.B. Tiere am Fliessband geschlachtet werden, müssen (meist ausländische) Arbeiter unter unwürdigen Bedingungen dem Leben tausendfach ein Ende setzen. Dazu hier ein aktuelles Beispiel aus Deutschland:

http://www.zeit.de/2014/51/schlachthof-niedersachsen-fleischwirtschaft-ausbeutung-arbeiter

Menschen, die nicht in erster Linie aus gesundheitlichen, sondern aus ethischen Gründen vegan leben, lehnen meist jede Form von Diskriminierung ab. Auch ich habe mich mit dem Begriff des Speziesismus auseinander gesetzt und bin zum Schluss gekommen, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, dass ein Menschenleben a priori mehr Wert haben soll als das jeder anderen Spezies.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Speziesismus

http://www.animalequality.de/speziesismus

Seit eineinhalb Jahren ernähre ich mich vegan und profitiere von diesem Lebensstil in vielfältiger Weise und möchte gerne etwas davon weitergeben.

Die pflanzliche Küche ist äusserst kreativ und vielseitig. Ich erlebe das Kochen als spannende und lehrreiche Herausforderung, vergleichbar mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

Pflanzliche Ernährung bietet uns nicht nur die Möglichkeit, unseren Planet zu retten, sondern auch Gutes zu tun, indem wir das Leid der Tiere beenden.

Es wäre uns sogar möglich, so die gesamte Menschheit zu ernähren, ohne anderen Lebewesen bewusst zu schaden. Ja, beim Pflügen und Ernten werden auch Lebewesen im Erdeich zerstört. Es geht hier erst mal um Leid, das verhindert werden kann.

Den Zusammenhang zwischen Welthunger, Umweltschäden und Massentierhaltung zu erkennen ist nicht schwer. Rund 60 Prozent der Getreideernte fließen als Futtermittel in die Intensivtierhaltung.

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Ein Großteil der weltweiten Getreide- und Sojaproduktion wird als Tierfutter verwendet. Dabei könnten allein von der jährlich verfütterten Getreidemenge (600 Millionen Tonnen) 2,6 Milliarden Menschen satt werden.

Die Tierzucht zur Fleischproduktion erfordert eine äußerst ineffiziente Nutzung der Landfläche, die zur Gewinnung von Pflanzen besser genutzt werden könnte. Wir verfüttern Nahrungsmittel an Tiere, um diese zu schlachten und Fleisch herzustellen. Würden die Menschen diese Pflanzen jedoch direkt verzehren, ließen sich damit wesentlich mehr Menschen ernähren.

Die Umwelt wird irreversibel geschädigt.

Die Erzeugung tierischer Lebensmittel bringt massive Konsequenzen für die Umwelt mit sich. Laut Klimareport der Vereinten Nationen ist die weltweite Viehwirtschaft schädlicher für das Klima als der komplette Verkehrssektor mit all seinen Autos, Motorrädern und Flugzeugen. Um Futtermittel für die Masttiere anzubauen, werden täglich viele wertvolle Quadratmeter Regenwald gerodet.

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WIR HABEN DIE ERDE NICHT VON UNSEREN VORFAHREN GEERBT – WIR HABEN SIE VON UNSEREN NACHKOMMEN AUSGELIEHEN.

Die Haltung „ich allein kann eh nichts verändern“ wird zum Glück weitgehend nicht mehr akzeptiert. Wir könnten im Gegenteil wie die Verantwortlichen des Polen-Pavillons an der EXPO2015 den Leitsatz zu Dante Alighieris Eingang zur Hölle, zum INFERNO, positiv umformulieren und der Vision eines Regenbogens Raum geben:

„Fill yourselves with all hope, ye who enter here“ – das Motto meint, dass jeder Besucher der Erde – also alle Lebewesen – das findet, was für ihn oder sie gut ist. Natürlich vorausgesetzt, dass man nicht von Gier und Machtgelüsten gesteuert wird. Es ist alles Nötige zum Leben vorhanden. Dies sollte zur Hoffnung inspirieren, oder in einem Wort: Optimismus.

An der Nordseeküste... ©R.W. 2014

An der Nordseeküste… ©R.W. 2014

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GUTES TUN…

oder darüber reden?

Jede/r kann sich erst mal selbst fragen, was er/sie Gutes tut. Oft sind es gerade Menschen, die selber wenig oder nichts bewusst tun, um die Welt leidfreier oder ihre Ernährung nachhaltiger zu gestalten, die vegan lebenden Menschen zum Vorwurf machen, dass sie darüber reden.

Ein unter nicht-Veganern kursierender Witz geht so:

Wie erkennst du eine Veganerin? Sie wird es dir sagen!

Gibt es eigentlich Leute, die sagen: „Ich esse gerne Stücke von toten Tieren – (was Fleisch de facto ist) und werde im Lauf meines Lebens so und so viele Kühe, Schweine, Hühner, Enten etc. gegessen haben“?

Vieles weiss ich nur, weil jemand davon erzählt oder die Zeitung darüber berichtet hat. Wissen ist irreversibel. Viele haben Angst vor dem Wissen. Warum ist klar.

Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.                                  Herbert Spencer (1820 – 1903), englischer Philosoph

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.               Alfred Polgar

Die Wahrheit ist:

Jedes Jahr werden in den Schlachthöfen der Welt geschätzte 56 MILLIARDEN (!) Tiere getötet. Etwa 59 MILLIONEN davon in der Schweiz. Pro Jahr.

http://www.bund.net/fleischatlas

Ich möchte das nicht unterstützen, weil ich es falsch finde, Tiere zu züchten mit dem einzigen Ziel, sie dann zu töten und habe deshalb beschlossen, vegan zu leben.

Quelle unbekannt (Facebook)

Quelle unbekannt (Facebook)

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Schlaraffenland

Ein Bilderbuch-Sonntag!

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Sonne, blauer Himmel, (THE SKY IS THE LIMIT!), im Garten im Liegestuhl dösen, mit meiner Süssen knuddeln, mit meinem Süssen knuddeln, Leckereien naschen, in der Abendsonne spazieren…

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Die in Szene gesetzten Leckereien verführen vielleicht meine fleissigste Blog-Leserin Harriet, uns auch wieder mal zu besuchen 😉

Erträgst du die verdammte Wahrheit?

Ja, auch mir platzt mal der Kragen. Meine Geduld mit den nach Verständnis und Toleranz bettelnden Fleischessern ist so ziemlich am Ende. Ich könnte heute grad jeden ohrfeigen, der immer noch sagt „was ich esse, ist Privatsache und eine persönliche Entscheidung“. Die weitgehende Ignoranz und Gleichgültigkeit der meisten Menschen macht mich wütend und traurig.

Mittlerweile schreiben täglich auch wirklich seriöse und renommierte, internationale Presseorgane von einem der grössten Verbrechen der Menschheit: 

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‘The march of human progress is strewn with dead animals.’ Photograph: John Eveson/Rex

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http://www.theguardian.com/books/2015/sep/25/industrial-farming-one-worst-crimes-history-ethical-question

JEDER, der lesen und hören kann, ist inzwischen durch sämtliche Medienberichte und Undercover-Dokumentationen informiert, JEDER weiss, was abgeht. Wer diesen Artikel hier liest und dann wegschaut, ist ein Teil des Horrors, der den Tieren angetan wird:
„Das Hormon, das aus dem Blutserum trächtiger Stuten gewonnen wird, verabreichen Nutztierzüchter in Europa ihren Sauen, Schafen, Rindern, um deren Brunst zu stimulieren, besser zu koordinieren und die Reproduktionsleistung zu steigern. Auch in der Schweiz kommt PMSG seit Jahren zur Anwendung.“ … 
„In der Phase der frühen Trächtigkeit wird gemäss York Ditfurth, Präsident des Tierschutzbundes Zürich, Stuten auf speziellen Pferdefarmen einmal pro Woche innerhalb von 10 Minuten bis zu 10 Liter Blut abgezapft. Der hohe Blutverlust innert Kürze kann bei den Pferden zu Anämie, Schwächeanfällen oder einer Fehlgeburt führen. Kommt es zu Komplikationen, verenden die Stuten auf der Weide, wo sie sich selbst überlassen werden. Pferde, die das Prozedere ohne Fehlgeburt überstehen, können ihr Fohlen trotzdem nicht austragen. Ihre Föten werden von Hand zerdrückt, damit das erwachsene Tier rasch wieder gedeckt und neues Serum gewonnen werden kann. «Stuten, die nicht mehr trächtig werden, landen auf dem Schlachthof»…“

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Spaziergang im Berner Jura, CH – September 2015 ©R.W.Wolf

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Weisst du es oder interessiert es dich?

Zustand: sehr zufrieden, heute meine „best ever-Tarte Tatin“ gezaubert #vegan ☺️

Warum vegan? Weil es mir nicht egal ist, wenn die Polarkappen schmelzen!

Die veganen Glacés im MIGROS schmelzen übrigens auch und schmecken sehr lecker.

Tataaa: TARTE TATIN... soo lecker!

Tataaa: TARTE TATIN… soo lecker!

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Abbildung aus „FÜR IMMER“, erschienen 2015 im Verlag Neue Zürcher Zeitung – in der Reihe ABSTRAKT, Taschenlabor für Zukunftsfragen, ISBN 978-3-03810-091

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Gesundheit oder Ethik?

Wenn ich auf Kaffee verzichte, weil die Säure meinem Magen nicht gut tut, kommt mir Verständnis oder allenfalls Bedauern über den mir entgehenden Genuss entgegen. Wenn ich mein Dessert ohne Schlagrahm esse, weil ich grad auf meine Linie achten will, erhalte ich etwa ein Feedback wie „wow, du bist aber sehr diszipliniert“.

Ich trinke täglich gerne Kaffee und erlaube mir ohne schlechtes Gewissen meine Desserts mit Schlagrahm. Die Milch in meinem Latte Macchiato ist pflanzlich und der Schlagrahm ebenfalls. Nein, ich hab keine Laktoseintoleranz. Ich ernähre mich vegan, weil es mir unethisch erscheint, Tiere zu züchten, um aus ihnen in einem lebenslangen schwängern-gebären-töten-Kreislauf das Maximum rauszuholen, damit ich etwas Tiermilch in meinen Latte oder ein paar Speckwürfelchen über meinen Salat schütten kann.

Und plötzlich bin ich nicht mehr diszipliniert, sondern extrem, intolerant, missionierend, radikal. Dieser Unterscheidung in der Begrifflichkeit nachzugehen, finde ich spannend und aufschlussreich.

Wenn ich aus gesundheitlichen Gründen etwas nicht konsumiere, ernte ich weitgehend Verständnis und Respekt. Warum? Ich tue es für mich, für meine Gesundheit. Es ist also ausschliesslich mein Problem und nicht das der Anderen. Mein Egoismus wird respektiert, denn ich tue etwas für meine Gesundheit.

Jede/r weiss, dass es kein Fleisch von glücklichen, sondern nur von toten Tieren gibt. Wer Fleisch isst, muss es also grundsätzlich OK finden, dass dafür Tiere getötet werden. Wer Kuhmilchprodukte konsumiert, ist sich bewusst, dass diese dem Menschen von Natur aus nicht zugänglich sind, es sei denn, die Kälber werden der Mutter weggenommen. Wenn ich demnach aus Empathie auf bestimmte Nahrungsmittel verzichte, weil ich problemlos auch mit pflanzlichen Produkten Genuss und Freude am Kochen und Essen habe, nebenbei noch bemerke, dass dies meinem Körper und meiner Seele gut tut und also meiner ganzheitlichen Gesundheit, dann ernte ich bisweilen Kritik oder mitleidiges Unverständnis. Eine Freundin hat mir, als sie erfahren hat, dass ich vegan lebe, unterstellt, ich wolle sie provozieren. Als ich verneinte, meinte sie gar, ich sei nicht ehrlich. Warum? Es steht mir nicht zu, anderen zu sagen, was sie tun oder lassen sollen. Wird meine extreme Empathie als indirekte Kritik an ihrem Verhalten empfunden?

Meine sympathische, äusserst kreative, engagierte und lebensfrohe Bekannte Sandra Weber schreibt jeweils eine Kolumne im Reformhaus-Magazin „oliv“ und hat sich in der aktuellen Ausgabe eben dieser Frage gewidmet.image

Liebe Sandra, vielleicht hast du die Antwort ja für dich auch gefunden. Ich finde deinen Weg und dein Tun jedenfalls bemerkenswert und dein VLOWERS-Magazin wunderbar! Auch hoffe ich, dass der Weg vom Bieler Seeland nach Zürich zu deinem sonntäglichen Frühstückscafé mal etwas kürzer wird… 😉 Keep going the great work 👍

http://www.vlowers.ch

http://www.facebook.com/vlowersjoyfulveganliving